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Warum Ernährungsberatung?

Der Napfgucker bietet Orientierung im Futterdschungel.

Foto: Bettina Schalk

Ist das denn nötig?

Viele Menschen schütteln ungläubig den Kopf, wenn ich ihnen berichte, womit ich meine Tage fülle.

Hunde fressen doch alles. Und kommen mit allem zurecht. Also nirgendwo kein Problem in Sicht?

Also:

Natürlich kann man einen Hund mit „Schmatz“ und „Schlappi“ füttern.

Und natürlich kennt jeder Hundebesitzer den Hund, der trotz billigstem Industriefutter lockere 17 Jahre alt wurde und nie krank war.

Wenn Sie gerade einen Hund zur Hand haben, können Sie es ja selbst ausprobieren.

Aber hätten Sie´s gewusst?

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